
Kotwasser beim Pferd:
Wenn's läuft, aber nicht wie gewollt
Hier bekommst Du den ultimativen Kotwasser-Guide – mit Kotwasser-Check, den häufigsten Übeltätern, klaren No-Gos und einem hooved-Notfallplan für einen Hintern ohne Drama.
Man freut sich ja über vieles im Stall. Der frische Duft von Heu, das zufriedene Kauen der Pferde, das Wiehern zur Begrüßung… was man weniger feiert: wenn das Pferd aussieht, als hätte es eine Schlammschlacht mit sich selbst verloren.
Willkommen in der Welt des Kotwassers – dem Phänomen, das Hintern und Halter auf die Probe stellt.
Kotwasser ist kein Durchfall – das Pferd setzt normal geformte Pferdeäpfel ab, aber zusätzlich läuft dünnflüssige, bräunliche Flüssigkeit nach. Und wenn Du Pech hast, landet das nicht nur am Pferd, sondern auch an Deiner Jacke.
Liebe geht durch Magen und Darm, aber eben auch Ärger, Stress und schlechte Nahrung.
Vorweg zur Beruhigung: Ein bisschen Kotwasser nach Futterumstellungen oder Stress ist kein Weltuntergang.
Aber wenn Dein Pferd…
permanent mit „Bremsspuren“ herumläuft,
Hautreizungen oder wunde Stellen am Hintern bekommt,
anfängt, beim Reiten unangenehm zu riechen (wer’s kennt, kennt’s!!!)
allgemein unzufrieden oder bauchig wirkt…
… dann solltest Du wirklich aktiv werden. Denn hinter dem „Hintern-Drama“ steckt oft mehr als nur ein empfindlicher Magen-Darm-Trakt.
Kotwasser ist das Ergebnis eines Magen-Darm-Durcheinanders – die große Frage ist nur: Warum? Hier ein Überblick über die häufigsten „Übeltäter“:
Falsches oder zu wenig Raufutter – Dein Pferd braucht Struktur! Zu wenig Heu oder schlechte Qualität können den Darm aus dem Takt bringen.
Abrupte Futterumstellungen – Pferde sind Gewohnheitstiere. Plötzlicher Wechsel von Heu, Kraftfutter oder Gras kann für Chaos sorgen.
Stress – der stille Darm-Killer – Neue Herdenmitglieder, Stallwechsel oder sogar Dein eigener Stress? Pferde sind feinfühlig und ihr Bauch spürt’s.
Unentdeckte Krankheiten – Magengeschwüre, Leberprobleme oder eine verschobene Darmflora können Kotwasser verursachen.
Keiner mag einen Dauer-Flitzpo. Deshalb hier der hooved-Notfallplan für saubere Pferdehintern:
Raufutter, Raufutter, Raufutter! Mindestens 1,5 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht – am besten auf mehrere Portionen am Tag verteilt.
Langsame Futterumstellung – Alles Neue wird über 10-14 Tage eingeschlichen – egal ob anderes Heu, Kraftfutter oder Zusatzfutter.
Weniger Zucker, mehr Struktur – Statt massenweise Möhren lieber Futter mit hohem Rohfaseranteil wie Luzerne oder Esparsette.
Darmflora pimpen! Flohsamenschalen, Bierhefe und Leinsamen helfen dem Verdauungstrakt, sich zu stabilisieren.
Tschüss, Stress! Regelmäßige Routine, entspanntes Fressen und wenn nötig ein Herden-Check helfen, Unruhe zu minimieren.
Dein Pferd soll „hinten rum“ wieder auf Spur kommen – und Du sollst keine Angst mehr haben, beim Anfassen braune Überraschungen zu erleben! Unsere DigesTini unterstützen die Darmflora mit wertvollen Nährstoffen und helfen, das Bauchgefühl Deines Pferdes wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Keine halben Sachen – hol dir den vollen Durchblick! Melde Dich für unseren hoovesletter an und erfahre alles über gesunde Pferdeverdauung – ohne Darm-Drama.

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Hier bekommst Du den ultimativen Guide für mehr Power unterm Sattel – mit allen Must-haves, No-Gos und einem echten Gamechanger aus dem hooved-Regal.

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