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Ratgeber

In the heat of the ride

So bleibt Dein Pferd cool

von Franziska
Lesedauer: 4 min

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Ein Mann in einem blauen Hemd führt ein braunes Pferd auf einem Feldweg in einer sonnigen ländlichen Umgebung, im Hintergrund sind Bäume und ein Holzzaun zu sehen.
14.08.2026

Sonne, Sommer, Training. Eigentlich die schönste Zeit im Stall. Für Dein Pferd bedeuten steigende Temperaturen aber auch zusätzliche Belastung. Was für uns ein warmer Nachmittag ist, kann für Dein Pferd schnell anstrengend werden. Aber mit ein paar kleinen Anpassungen und Deinem Gespür für sein Wohlempfinden, bekommst Du die Hitze in den Griff.

Was macht Hitze so herausfordernd?

Bei hohen Temperaturen arbeitet der Pferdekörper auf Hochtouren, um sich selbst zu kühlen. Das Schwitzen spielt dabei DIE zentrale Rolle. Aber mit dem Schweiß verliert Dein Pferd nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Chlorid. Diese Mineralstoffe sind wichtig für Muskeln, Nerven und den gesamten Stoffwechsel.

Wird die Belastung zu hoch, kann das unterschiedliche Folgen haben: von Leistungsabfall über Kreislaufprobleme und Muskelverhärtungen bis hin zum echten Hitzestress. Im Sommer gilt deshalb: Training anpassen und umdenken.

Das richtige Timing macht den Unterschied

Nicht jede Tageszeit eignet sich fürs Training. Gerade die Mittagshitze kann jeden Plan zunichtemachen. Am frühen Vormittag oder am Abend ist die Belastung für den Kreislauf Deines Pferdes (und auch für Dich) deutlich geringer. Ein einfacher Gedanke hilft bei der Einschätzung: Wenn es sich für Dich heiß anfühlt, ist es für Dein Pferd auch  anstrengend.

Training anpassen statt durchziehen

An heißen Tagen geht es darum, Dein Pferd sinnvoll zu bewegen, ohne es zu überfordern. Konkret heißt das: kürzere Einheiten, mehr Schrittphasen und regelmäßige Pausen.

Beobachte Dein Pferd dabei genau. Wenn es stärker schwitzt als gewöhnlich, langsamer reagiert oder sich schwerer anfühlt, passt euer Pensum an.

Wenn Wasser allein nicht reicht

Bei intensivem Training und Hitze kann Dein Pferd bis zu 15 Liter pro Stunde schwitzen. Wasser allein gleicht diese Verluste nicht aus.

Unsere Tierärztin Lea bringt es auf den Punkt: „Elektrolyte sind kein Daily. Aber nach starkem Schwitzen helfen sie Deinem Pferd, schneller wieder ins Gleichgewicht zu kommen."

Hier kommt schnelle Hilfe

Genau für diese Momente haben wir Electro Sunrise entwickelt. Das Diät-Ergänzungsfuttermittel gleicht Elektrolytverluste bei übermäßigem Schwitzen aus und liefert dem Körper gezielt das, was er nach starker Belastung braucht.

Was drin steckt:

  • Natrium, Kalium und Chlorid als wichtigste Elektrolyte

  • hoch bioverfügbares Magnesiumcitrat für die Muskulatur

  • Vitamin-B-Komplex und Rosmarinöl für Durchblutung und Regeneration

Eingesetzt wird der Electro Sunrise bei Bedarf, idealerweise etwa eine Stunde vor der Belastung. Und keine Sorge, er ist dopingfrei nach ADMR und FEI.

Praktisch ist auch die Anwendung

Du kannst das Pulver einfach mit Wasser mischen im Shaker und als flüssigen Shake über das Futter geben. Das hat mehrere Vorteile: nichts bleibt trocken im Trog liegen, Dein Pferd kann keine Bestandteile aussortieren, und die Nährstoffe werden gleichmäßig aufgenommen. Gerade an heißen Tagen, wenn der Appetit oft nachlässt und Pferde wählerischer werden, sorgt die flüssige Form für eine zuverlässige Versorgung. Als Pulver geht's aber natürlich auch.

Cooldown nach dem Training

Nach der Arbeit braucht Dein Pferd Zeit, um runterzukommen. Ruhiges Trockenführen im Schritt, gezieltes Kühlen mit Wasser und ein Fokus auf Beine und große Muskelgruppen helfen dem Kreislauf.

Vorsicht bei Mimosen

Manche Pferde reagieren sensibler auf Hitze als andere. Dazu zählen ältere Tiere, Pferde mit Stoffwechselproblemen und sehr sportlich trainierte Pferde. Hier lohnt es sich, besonders aufmerksam zu sein, die Belastung deutlich zu reduzieren oder eine Trainingseinheit auch einmal komplett ausfallen zu lassen.

Fazit

Training an heißen Tagen ist absolut möglich, läuft im Sommer aber nach anderen Regeln. Mit dem richtigen Timing, angepasster Belastung und gezielter Unterstützung bleibt Dein Pferd auch bei hohen Temperaturen leistungsfähig und gesund. Ein durchdachtes Training bringt euch langfristig weiter als jedes Durchziehen bei 30 Grad.

Also: Sattel drauf und ab dafür, aber mit Köpfchen.

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